Presseartikel der Jahre 1977 - 1981
Nach Fernseh-Boom jetzt wieder Musik
In Musikschule Heinemann fand 60jährige neues Hobby:
Orgelspiel
Auch mit 60 Jahren ist es noch nicht zu spät, mit dem Musizieren zu beginnen.
Dies bewies unlängst eine Wattenscheiderin, die in der Musikschule von Heinz
Heinemann das Orgelspiel erlernte. Vorkenntnisse waren nicht erforderlich, die
erworbenen Fähigkeiten reichten bald aus, den Abend mit der Familie musikalisch
zu untermalen. Die seit 13 Jahren bestehende Privatschule bildet derzeit über
100 Schüler aus. An der Spitze der meistgespielten Instrumente stehen Klavier,
Akkordeon, Gitarre und Orgel. Doch längst nicht alle Schüler sind hochbetagt.
Der jüngste zählt gerade sechs Jahre.
Heinz Heinemann baute die Schule gemeinsam mit seiner Frau Marga auf. Heute
unterstützt auch Sohn Peter die Eltern beim Unterricht. Der 24jährige studiert
Musikwissenschaft. Tochter Regina spielt wie alle anderen Familienmitglieder
mehrere Instrumente und wird später wahrscheinlich ebenfalls Unterrichtstunden
übernehmen. Zur Zeit lernt sie fleißig für die Schule, um zunächst einmal das
Abitur zu machen.
Der Trend zum Musizieren ist im Augenblick stark ausgeprägt. Heinz Heinemann:
„In unserer Anfangszeit sah das noch ganz anders aus. Damals kam gerade das
Fernsehen auf, und das hielt viele Leute zu Hause am Bildschirm." Inzwischen hat
sich die Fernsehlust bei vielen in Wut verwandelt. Eigene Aktivitäten stehen
wieder hoch im Kurs. Die Anmeldungen in der Musikschule an der Oststraße 35
übertreffen die Aufnahmekapazität. Wer ein Instrument erlernen will, muß Geduld
haben. Im Durchschnitt kann man nach einem Monat Wartezeit mit einer
Übungsstunde pro Woche rechnen.
Eine Unterrichtsstunde entspricht einer halben Zeitstunde und kostet derzeit 10
DM. Kein allzu teurer Spaß also. Instrumente müssen die Lernbegierigen nicht
unbedingt selbst besitzen. In der Musikschule stehen verschiedene Instrumente
zur Verfügung. Bei einigen Instrumenten, zum Beispiel an der Orgel, ist
Gruppenunterricht möglich. Der Preis ermäßigt sich in diesem Fall auf 30 DM
monatlich.
20 Jahre Orchester
Heinz Heinemann hat sich in Wattenscheid nicht nur als Leiter der Musikschule
einen Namen gemacht. Er gründete auch vor 20 Jahren das Akkordeon Orchester
Wattenscheid. Im Herbst wird das Jubiläum mit einem großen Festkonzert gefeiert.
Zu den etwa 60 Mitgliedern des Orchesters gehört auch heute noch Waltraud
Wunsch, die als einzige schon bei der Gründung mit dabei war.
Das Akkordeon-Orchester ist in drei Gruppen unterteilt: Schüler- und
Jugend-Orchester und Erstes Orchester. Proben finden für alle drei Gruppen
getrennt jeweils mittwochs in der Josefschule statt. Nachwuchsprobleme kennt
Heinz Heinemann nicht: „Wenn einer aufhört, dann ist der Ersatz gleich da."
Das Durchschnittsalter der Spieler ist mit 18 Jahren erstaunlich niedrig. Das
jüngste Mitglied ist elf Jahre alt, das älteste 43. Die meisten treten als
Schüler oder Lehrlinge ein und hören auf, wenn sie sich verheiraten oder
beruflich verändern und in eine andere Stadt gehen.
Das Spielen im Orchester verlangt Verzicht auf anderen Gebieten. Immerhin kostet
ein Akkordeon um 2000 DM. Außerdem müssen die Spieler alle Unkosten selbst
tragen, die mit den Reisen zu auswärtigen Wettbewerben verbunden sind. Der
letzte Ausflug ging nach Trossingen in Baden-Württemberg, der Geburtsstadt von
Heinz Heinemann. Dort wurde anläßlich des 50jährigen Stadtjubiläums ein
Harmonika-Landestreffen veranstaltet. Die Wattenscheider kehrten mit Pokal und
Urkunde für den ersten Platz in der Gästeklasse Oberstufe nach Hause zurück.
Oberregionaler Ruf
Der Ruf des Wattenscheider Orchesters reicht über deutsche Grenzen hinaus. Im
nächsten Jahr reisen die Spieler nach Luzern zum europäischen Festival. Geplant
ist die Teilnahme des Jugendorchesters sowie des Ersten Orchesters. Von dem
Können der Wattenscheider Spieler kunden zahlreiche Pokale und Urkunden, die sie
bisher reichlich gewonnen haben.
Das nächste Nahziel, das Heinz Heinemann mit seinem Orchester ansteuert, ist
eine eigene Schallplatte, bespielt mit Volksmusik. Die Produktionskosten
belaufen sich auf rund 5000 DM, eine Menge Geld für die Spieler, die sie neben
allen anderen Unkosten aufbringen müssen.
Am fehlenden Geld scheiterte bisher auch immer ein anderer Wunsch der Spieler:
Sie würden bei Gastkonzerten in anderen Städten gerne eine typische Tracht aus
ihrer Heimatstadt tragen. „Wir dachten an Bergmannstrachten und haben uns auch
schon mehrfach umgesehen." Bisher jedoch nirgendwo Erfolg. Die alten Trachten
sind knapp. Und sie für Mitglieder des Orchesters nachschneidern zu lassen, das
ist im Augenblick zu teuer.
Außer den Reisegeldern haben die Spieler in den letzten Jahren auch beachtliche
Summen zur Anschaffung von Instrumenten aufgebracht. So gibt es ein
vereinseigenes Elektronium, das immerhin rund 3500 DM kostet. Insgesamt stehen
acht vereinseigene Instrumente zur Verfügung.
In Wattenscheid ist das Orchester recht selten zu hören. Es gibt pro Jahr zwei
Konzerte und ist darüber hinaus auch bei Weihnachtsfeiern gelegentlich zu hören.
Heinz Heinemann denkt zurück und äußert Bedauern: „Vor der Eingemeindung haben
wir regelmäßig in der Waldbühne und auf der Freilichtbühne musiziert." In der
Tat schade, das dies jetzt nicht mehr möglich ist.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 04.06.1977
Dickes Lob für treue Mitglieder
Akkordeon-Orchester feiert „20jähriges"
Das Festkonzert, das das Akkordeon Orchester Wattenscheid aus Anlaß des
20jährigen Bestehens am Samstag in der Stadthalle gab, wurde von etwa 60
Musikern in drei Leistungsstufen bestritten. Schon die Vorträge des
Jugend-Orchesters, mit denen der Abend eingeleitet wurde, machten deutlich, wie
gewissenhaft der Orchestergründer und Dirigent Heinz Heinemann sich dem Aufbau
des Klangkörpers widmet, dem in den vergangenen zwei Jahrzehnten so beachtliche
Erfolge beschieden waren.
Nachdem der zweite Teil des Konzertabends mit dem Festmarsch von Mahr
schwungvoll eingeleitet worden war, wies die Vorsitzende, des Bezirks Ruhr, Änne
Botty (Welper), darauf hin daß die Wattenscheider Tastenspieler nicht nur einen
tüchtigen Dirigenten, sondern auch einen Stamm treuer Mitglieder haben, auf die
sich Heinz Heinemann verlassen könne.
Nach dem Konzert Geselligkeit
Von den Mitgliedern gehören 15 schon über zehn Jahre, davon neun sogar schon
länger als 15 Jahre dem Verein an. Der Dirigent, Waltraud Wunsch und Gustav
Schmidt wurden mit der Ehrennadel des Deutschen Harmonika-Verbandes
ausgezeichnet.
Zu den Höhepunkten des Konzerts gehörten die Vorträge des
Akkordeon-Vizeweltmeisters aus dem Jahre 1972, Jürgen Löchter (Witten) und die
spanischen Impressionen „Rhapsodia Andalusia". Dem Konzert schloß sich ein
gesellschaftliches Beisammensein im Foyer der Stadthalle an.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 07.11.1977
Franzosen feiern Akkordeonspieler - Konzert in Paris nächster Termin
Bis zur Atlantikküste 1100 km in 17 Stunden zurückgelegt
Kaum vom anstrengenden Konzert auf dem Weg nach Hause, sprechen die Musiker des
Akkordeon Orchester einen neuen Termin ab - und das auch noch in Paris. 27
Aktive und zehn Begleiter spielten jetzt einige Tage in der Bretagne. An der
Atlantikküste gestalteten die Wattenscheider ein "Grand Concert de Gala"
Die Tage in dem Örtchen Ville de Perros-Guiree wird den Akkordeon-Spielern immer
im Gedächtnis bleiben. Das liegt nicht nur an den schönen Empfängen, die der
Präsident des Akkordeon-Verbandes von Frankreich und der Bürgermeister des Orts
den Gästen gaben, sondern an der Reaktion der Zuhörer auf die Musik. So viele
begeistert applaudierende Musikfreunde hörten den Wattenscheidern selten zu.
Etliche Zugaben waren unvermeidlich. Der Abstecher nach Frankreich bestärkte die
Aktiven doch noch eine Schallplatte zu machen. Etliche hätten nach dem Konzert
Abnehmer gefunden - so begeistert waren die Zuhörer.
1100 km in 17 Stunden - und dann Konzert und Empfänge - Anstrengungen genug um
sich auf der Rückfahrt eine Verschnaufpause in Paris zu gönnen. Dort wurde
gleich ein zweiter Abstecher nach Frankreich abgestimmt - ein Konzert in der
Stadt der Liebe. Ernst wird es für die Akkordeon-Spieler dann am 28. Mai. In
Oberhausen finden die Wertungsspiele statt, die Bezirksmeisterschaften für
Meister auf der "Quetschkommode". Die Wattenscheider sind sicher, sich trotz
starker Konkurrenz achtbar schlagen zu können.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 20.05.1978
Beim „Paso doble“ kamen die Senioren ins Schwitzen
Beim Frühjahrskonzert des Seniorenorchesters große
Begeisterung
Die Seniorengruppe des Wattenscheider Akkordeonorchesters hatte bereits ein
tüchtiges Schwitzbad hinter sich, als sie sich am Samstagabend zu dem
traditionellen vorpfingstlichen Frühjahrskonzert in der Stadthalle einfand. Denn
vorher hatte sie etwa zwei Stunden lang in brütender Hitze auf dem Flohmarkt in
Essen-Steele musiziert. Die Vorträge, mit denen sie hier aufwarteten, fanden
derart starken Anklang, daß die Tastenkünstler vom Steeler Einzelhandel sofort
für ein weiteres Konzert verpflichtet wurden.
Zu dem Frühjahrskonzert in der Stadthalle fanden sich trotz des schwülen
Sommerwetters nahezu 250 Musikfreunde ein, die vom Schülerorchester mit dem
Polka-Fox „Der Loisachtaler" von Holzschuh begrüßt wurden. Nach diesem
gelungenen Auftakt trug diese Gruppe noch vier, fast ebenso schwungvolle
Kompositionen von Schittenhelm vor, die vom Orchesterleiter Heinz Heinemann so
trefflich einstudiert waren, daß es an ihnen nichts zu bemängeln gab.
Mit 25 Spielern stellte das Jugend-Orchester die stärkste Gruppe. Als
publikumswirksam erwiesen sich bei ihr besonders die Stücke, in denen das
Elektronium, das von Helmut Skupin gespielt wurde, stärker zur Geltung kam, wie
das bei der Polka-Party von Knittel und Top-Hits im Party-Sound von Steffen der
Fall war.
Für das Seniorenorchester, in dem Ulrich Surrey als Drummer um eine verstärkte
Akzentuierung der rhythmischen Effekte bemüht war, hatte Heinz Heinemann wieder
eine Vortragsfolge zusammengestellt, die das gediegene Können und das in allen
Phasen ausgefeilte Zusammenspiel der Musiker so recht zur Geltung kommen ließ.
Obwohl ihnen der Schweiß nach dem Paso-doble „Costa del Sol" von Bui über die
Gesichter rann, ließen sie es sich nicht nehmen, zum Dank für den starken
Beifall noch die flotte Komposition „Morgens um sieben" von James Last als
Zugabe aufklingen zu lassen.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 05.06.1979
Die Zuhörer gingen begeistert mit
Das Akkordeon Orchester Wattenscheid sollte sich mal wieder an einem größeren
Wettbewerb beteiligen, denn in dieser glänzenden Verfassung, in der es sich zur
Zeit befindet, würde es gegen jede Konkurrenz ehrenvoll bestehen können. Das war
die einhellige Meinung aller, die sich zu dem Herbstfest in der Pestalozzi-Aula
eingefunden hatten. Zum zweiten Mal veranstaltete das Orchester jetzt einen
derartigen mit Musik, Humor und Tanz ausgefüllten Abend.
Für den konzertanten Teil, der die ersten beiden Stunden des Abends ausfüllte,
hatte Orchestergründer und Leiter Heinz Heinemann wieder alle drei
Orchestergruppen - Schüler, Jugend und Senioren - mit insgesamt 60 Musikanten
herangezogen. Mit 26 Tastenspielern wies das Stammorchester die zweitgrößte
Gruppe aus.
Eingeleitet wurde das Konzert durch das Jugend-Orchester mit dem Marsch "Mit
frohem Sinn" von Herold. Die von dem gleichen Komponisten stammende Melodiefolge
"Western Express", durch das Schüler-Orchester vorgetragen, gefiel ebenso in
ihrem schwungvolle Ablauf wie die Darbietungen der "Großen", die u.a. durch die
Volksmelodienfolge "Russisch" von dem Gelsenkirchener Jo Knümann brillierte.
Bevor sich das Stamm-Orchester von der Bühne zurückziehen konnte, mußte es den
Beifall der begeistert mitgehenden Zuhörer erst mit der James Last Komposition
"Morgens um sieben" beschwichtigen. Dann spielte die Rucki-Zucki Tanzkapelle auf
und der Humorist Waldemar Samm bewies wieder einmal, daß er keiner billigen
Mätzchen bedarf, um seine Zuhörer zum Lachen zu bringen.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 08.10.1980
Sehr gut besucht
war am Samstagabend das Herbstfest des Akkordeon Orchesters Wattenscheid 1957.
Unter der gekonnten Moderation des Conférenciers Hannes Vogt zeigten das
Schüler-Jugendorchester und das 1. Orchester ihre Kunst. Anschließend spielten
zwei Kapellen zum Tanz auf.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 29.10.1979
„Schnick-Schnack-Boogie" ließ Musikeralter vergessen
Akkordeon Orchester Wattenscheid feierte gelungenes Herbstfest
Sein schon traditionelles Herbstfest feierte am Samstag das Akkordeon Orchester
Wattenscheid vor etwa 400 Besuchern in der Pestalozzi-Aula. Musikalische
Paletten, die von Folklore- über Opernstücke bis hin zu modernen Schlagern
reichten, konnten die Zuhörer sehr schnell begeistern und in ihren Bann ziehen.
Höhepunkt des Abends war sicherlich das musikalische Intermezzo „Maske in Blau",
das das erste Orchester vortrug.
Mit fröhlichen Rhythmen stimmte ab 19 Uhr zunächst das Schüler-Orchester unter
der bewährten Leitung von Heinz Heinemann die zahlreichen Gäste in den Abend
ein: „Fahrende Musikanten“, Vorträge aus dem „Kleinen Märchenbuch“ sowie der
„Feuerreiter“ zeigten sehr schnell, dass auch die 10- bis 18jährigen
Nachwuchsspieler ihr Handwerk beherrschen.
Zigeunertänze und die „Maske in Blau"
Nach einer humorvollen Auflockerung durch den Bauchredner Reinhold Jung -
bekannt durch den letzten Wattenscheider Bürgerball - erklomm das
Jugendorchester die Bühne das eigentlich lieber auf den Namen „Zweites
Orchester" hört. Bei der „Bagatelle in C" oder dem „Schnick-Schnack-Boogie"
standen die jungen Musiker ihren „Großen Kollegen" aber in nichts nach.
Begeisterungsstürme kamen nach dem Solo von Michael Bittner auf, der
„Erinnerungen an Zirkus Renz“ aufleben ließ.
Als sich die Stimmung dem Höhepunkt näherte, war dann das „Paradepferd" von
Heinz Heinemann, das Erste Orchester, an der Reihe. Die „Te Deum Prelude", ein
spanischer Zigeunertanz, die „Drei Temperamente" und - als krönender Abschluß -
die „Maske in Blau" zeigten deutlich, daß die Wattenscheider Tasten-Künster
nicht umsonst auch über die Grenzen der Hellwegstadt hinweg einen
außerordentliche guten Namen haben.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 16.11.1981
Drei Orchester mit Schwung und Elan
Meister auf den Tasten
Wattenscheid. Es war ein melodisches Feuerwerk der guten Laune: das
traditionelle Herbstfest des Wattenscheider Akkordeon-Orchesters unter der
Leitung von Heinz Heinemann in der Aula der Pestalozzi-Realschule. Die erst
teilweise zwölf- bis vierzehnjährigen Nachwuchsspieler begannen mit Schwung und
Elan. „Fahrende Musikanten", Vorträge aus einem „Kleinen Märchenbuch" und der
„Feuerreiter" machten klar, daß es kaum Nachwuchssorgen gibt.
Das Jugend-Orchester stellte sich nicht minder gut disponiert vor. „Bagatelle in
C" und der „Schnick-Schnack-Boogie" veranlaßten die zahlreichen Zuhörer zu
lautstarken Beifallsäußerungen. Erwähnenswert: Das Solo von Michael Bittner bei
der populären „Zirkus-Renz-Melodie''. Heinemanns „Erstes Orchester",
wettkampferprobt und oftmals mit Preisen ausgezeichnet, steuerte danach
unaufhaltsam dem Höhepunkt des Abends entgegen. Mit einem spanischen
Zigeunertanz und der „Eurovisions-Melodie" (Te Deum-Prelude) bewiesen die
Spieler erneut ihre große Klasse. Heinz Heinemann gab sich erneut als sicherer
und routinierter Orchester-Leiter.
Der Abschluß mit dem Potpourri aus „Maske in Blau" war das i-Tüpfelchen einer
Programmfolge, die von Herzen kam und die zu Herzen ging. - Aufgelockert wurden
die musikalischen Darbietungen durch Reinhold Jung, einem Bauchredner mit Witz
und Format.
Ruhrnachrichten, 18.11.1981
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