Presseartikel der Jahre 1996 - 2002
Duett spielt Gershwin
Akkordeonklänge waren am Sonntag in der Aula der Pestalozzi-Realschule zu hören.
Das Akkordeonorchester Heinemann hatte zu seinem Frühjahrskonzert eingeladen.
200 Zuschauer kamen in die Aula und konnten sich über klassische Stücke und
Big-Band-Klänge freuen.
Wie bei jedem Konzert spielten auch am Sonntag wieder beide Orchester der
Musikschule. Außerdem konnten sich die Besucher über zwei sehr gelungene
Soloeinlagen freuen. Zunächst spielte Melanie Rüsing das Stück „Occhi Neri" von
L.O. Anzaghi.
Im weiteren Verlauf des Konzerts gab es für eine besondere Interpretation von
George Gershwins Rhapsody in Blue viel Applaus. Regina Heinemann spielte
zusammen mit der Pianistin Yoko Sakuta-Grothe.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 04.06.1996
Eine musikalische Rundreise via Akkordeon
Zu einer musikalischen Rundreise durch Europa lud am Samstag abend das Akkordeon
Orchester Wattenscheid. Vor vollbesetzten Rängen in der Aula der Pestalozzi
Realschule wurden internationale Werke präsentiert.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 04.11.1996
Trauer um Orchesterchef Heinemann
Das Akkordeon Orchester Wattenscheid trauert um seinen Gründer und musikalischen
Leiter Heinrich Heinemann. Über vierzig Jahre hat der im Alter von 69 Jahren
Verstorbene die Geschicke des Orchesters begleitet und diese stetig aufgebaut.
Besonders geschätzt war Heinrich Heinemann wegen seines Engagements um die
musizierende Jugend. Ein ausgeprägt freundliches Wesen zeichnete ihn aus.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Juli 1997
Orchester ehrt Gründer und Dirigenten
Festkonzert in der Stadthalle
Das Akkordeonorchester Wattenscheid lädt anläßlich seines 40jährigen Bestehens
zu einem Konzert am Samstag, 25. Oktober, in die Stadthalle ein.
Die Veranstaltung ist dem im Juli verstorbenen Gründer und Dirigenten des
Orchesters, Heinz Heinemann, gewidmet. Das Motto für den Abend ist deshalb: „In
memoriam Heinz Heinemann“.
Der Träger des Dirigentenkreuzes wurde 1928 in der Harmonikastadt Trossingen
geboren und studierte an der dortigen Musikschule. 1965 zog er nach
Wattenscheid, wo er sich mit einer Musikschule selbständig machte. Die Schule
Heinemann, die er gemeinsam mit seiner Frau leitet, wurde zur festen Einrichtung
in der Hellwegstadt.
1957 gründete Heinemann das Akkordeon Orchester. Zur Tradition ist es für das
Orchester geworden, an den Wertungsspielen in Bremerhaven teilzunehmen, 1983 und
1985 errang es dort die ersten Plätze.
Am Anfang des Festkonzertes am Samstag, das um 19 Uhr beginnt, stehen die
Dalmatinischen Tänze. Weiter geht es mit der Präsentation verschiedenen
Musikstile aus dem Bereich Varieté. Die musikalische Leitung hat Regina
Heinemann.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 23.10.1997
Melodischer als ein Klavier
Stadthalle: Akkordeon-Orchester gedachte Heinz Heinemann
In Gedenken an den im Juli diesen Jahres verstorbenen Gründer Heinz Heinemann
und zur Feier des 40jährigen Bestehens, veranstaltete das Akkordeon-Orchester
Wattenscheid in einer zur Hälfte gefüllten Stadthalle sein lang geplantes
Jubiläumskonzert.
Der Mann der ersten Stunde hatte bis zum Schluß die Fäden der Organisation in
der Hand gehalten und sogar noch einige Proben geleitet. In Erinnerung an
Heinemanns geleistete Vereinsarbeit hielt Prof. Jürgen Löchter nach den
„Dalmatinischen Tänzen" in der Stadthalle eine Gedenkrede.
Dabei betonte der ehemalige Fachkollege Heinemanns, vor allem dessen emsigen
Tatendrang, ohne den der Wattenscheider Verein heute nicht das wäre, was er nun
ist, so der Redner.
Im Anschluß an die Rede wechselte das I. Orchester das II. Orchester ab und
verwöhnte das fachkundige Publikum mit einer musikalischen Reise durch Themen
des Varietes. „Die Artisten", „Der Jongleur" oder „Das Ballett“ - alles Passagen
aus dem Stück, mit dem das Orchester bereits bei den Schwäbischen
Harmonikertagen 1985 den zweiten Platz erreicht hatte.
Nach der Pause ging es im Programm weiter mit der „Rhapsodia Andalusia" und dem
„Trumpet Voluntary". Und die Masse der Instrumente vermittelte beinahe den
Eindruck ein gewaltiges Klavierkonzert zu hören.
Aber nur beinahe, denn gerade das Melodische ist es, was das „Schifferklavier“
so unverkennbar macht.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 27.10.1997
Brigitte Hegmanns
heißt die neue Leiterin des Akkordeon Orchesters Wattenscheid. Der Klangkörper
hieß seine neue Chefin jüngst im Pavillon der Pestalozzi-Realschule an der
Graf-Adolf Strasse willkommen. Brigitte Hegmanns übernimmt ein gut eingespieltes
Orchester, wird aber nach und nach eigene neue Akzente setzen.
Ruhr Nachrichten, 23.10.1998
Frische Brise fürs Akkordeon
Dirigentin Brigitte Hegmanns bringt ihre große Erfahrung ein
Brigitte Hegmanns spielt seit 33 Jahren Akkordeon. Seit Anfang Oktober gibt die
Dirigentin ihr Können an das Wattenscheider Akkordeon Orchester weiter. Die
43jährige studierte Musik, Sport und Mathematik in Köln. Heute unterrichtet sie
an einem Oberhausener Gymnasium. Nicht nur die Schüler hören auf ihr Kommando:
Seit 1971 bringt Brigitte Hegmanns Musikern die richtigen Töne bei. Als
Dirigentin leitete sie das Orchester in Oberhausen, das 1. Kölner
Akkordeon-Orchester und zuletzt das Ratinger Akkordeon-Ensemble. Internationale
Auftritte, zum Beispiel in Moskau und Brasilien, bereichern den musikalischen
Erfahrungsschatz der engagierten Frau, die die silberne Dirigentennadel trägt.
Ihr Wissen im Umgang mit der "Quetschkommode" weiß auch das Wattenscheider
Akkordeon-Orchester zu schätzen. Seit Anfang Oktober schwingt Brigitte Hegmanns
den Dirigentenstab vor der 32 Musiker starken Truppe. "Von der langjährigen
Erfahrung unserer neuen Leiterin können wir auf jeden Fall profitieren", freut
sich der erste Vorsitzende Peter Subotic.
Das Wattenscheider Ensemble, zu dem derzeit Musiker im Alter zwischen 18 und 68
Jahren gehören, besteht schon seit 41 Jahren. 350 Stücke aus den Bereichen
unterhaltende und ernste Musik gehören zum Repertoire. Gesucht werden noch
weitere Mitspieler. Das Akkordeon Orchester probt immer mittwochs von 19 bis 22
Uhr in der Pestalozzi-Realschule.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 28.10.1998
Wattenscheider Kulturtag
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Am 24. Juni findet der zweite
Wattenscheider Kulturtag statt. Er wird in diesem Jahr von der Werbegemeinschaft
und dem Stadtspiegel Wattenscheid veranstaltet. Die Schirmherrschaft hat die
hiesige Bezirksvertretung übernommen. Zahlreiche Musik- und Kunstschaffende,
Vereine und Einrichtungen wirken bei dem Programm mit, das auf einer Bühne am
Dreieck vor der Friedenskirche präsentiert wird. Wir stellen die Mitwirkenden in
den folgenden Ausgaben bis zum 24. Juni vor.
Den Anfang machen wir mit dem Akkorden Orchester Wattenscheid. Seit 1957 erfreut
die Gemeinschaft regelmäßig mit eigenen Konzerten sein Publikum. Dazu gehören
festliche Veranstaltungen in der Stadthalle ebenso wie Unterhaltungskonzerte in
der Pestalozzi-Realschule. Das Akkordeon Orchester pflegt keineswegs nur das
Eigenleben sondern ist auch auf Veranstaltungen von anderen Vereinen bzw.
Institutionen, zum Beispiel bei Benefizkonzerten präsent. Die Auftritte erfolgen
auch in anderen Städten.
Bereits im Gründungsjahr konnte das Orchester einen großen Erfolg verbuchen und
bei den "Wertungsspielen" einen ersten Platz erringen. Im Jahr 1961 wurden die
Wattenscheider Akkordeonspieler(innen) in Dortmund Bezirksmeister. Bei weiteren
regionalen und internationalen Wettbewerben konnten vordere und erste Plätze
belegt werden. 1974 errangen die Musiker in Wien die Vize-Europameisterschaft.
Seit 1983 nahmen die Wattenscheider regelmäßig am Alpenländischen
Akkordeon-Festival in Innsbruck und an den Harmonika-Tagen in Bremerhaven teil.
Zu Beginn der 90er Jahre gehörten Uraufführungen der Kompositionen von Prof.
Jürgen Löchter (Konservatorium Wuppertal und Leiter der Musikschule Witten) zum
Repertoire. Legendärer Leiter des Akkordeon Orchesters war bis zum
Jubiläumskonzert Heinz Heinemann. Im September übernahm Brigitte Hegmanns die
Leitung. Die Gymnasiallehrerin verfügt über eine 30jährige Dirigentenerfahrung.
Zuvor leitete sie Akkordeonorchester in Oberhausen und Ratingen mit
internationalen Auftritten in Moskau und Brasilien.
Unter der neuen Leitung gibt es wieder mehr öffentliche Auftritte des Akkordeon
Orchesters Wattenscheid, unter anderem auf der Landesgartenschau in Oberhausen.
Das nächste Konzert findet als "Frühlingsfest" am 27. Mai 2000 in der Aula der
Pestalozzi Realschule statt.
Stadtspiegel Wattenscheid, 24.05.2000
Akkordeon Orchester feiert Frühlingsfest
Vor großer Kulisse feierte das Akkordeon Orchester in der Aula der
Pestalozzi-Realschule an der Graf-Adolf-Straße sein Frühlingsfest. Die Festmusik
begann mit dem Florentinischen Konzert. Auf dem Programm standen außerdem zwei
Quintette. Nach dem musikalischen Darbietungen feierten die Gäste bei Tanz und
Musik.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 30.05.2000
Frühlingskonzert fand Resonanz
Der Zeitpunkt konnte nicht besser gewählt werden. Mit Beginn des schönen Wetters
veranstaltete das Akkordeon Orchester Wattenscheid am Samstagabend sein
traditionelles Frühlingsfest. Die Resonanz war vorzüglich: Die Aula der
Pestalozzi-Realschule war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die
Konzert-Besucher kamen voll auf ihre Kosten – bei bekannten und beliebten
Klängen aus dem Reich der Musik.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 03.04.2001
Akkordeon-Orchester lädt zum Frühlingskonzert ein
Das Akkordeon Orchester Wattenscheid veranstaltet heute ab 19:30 Uhr sein
Frühlingskonzert in der Aula der Pestalozzi-Realschule, Graf-Adolf-Straße. Das
Motto lautet in diesem Jahr "Highlights aus 45 Jahren". Nomen est omen: Das
Orchester feiert in diesem Jahr auch sein 45jähriges Bestehen.
Bei den "Oldies for Ragtime" und beim "Rendezvous mit Gershwin" werden alte
Erinnerungen wach. Es werden sehr viele Evergreens zu hören sein, von der
"Tiroler Rhapsodie" bis zum "Krimi Puzzle" Das Orchester kann außerdem eine
Premiere bekannt geben: Seit Februar 2002 findet wieder Nachwuchsarbeit statt.
Mit Eifer sind die "Kiddies" bei der Sache. Sie werden die "Großen" beim
"Gletscher-Boogie" unterstützen. Nach dem Konzert findet der gemütliche Teil der
Veranstaltung statt. Angesagt ist Musik, Tanz und geselliges Beisammensein. Im
Oktober findet das Jubiläumskonzert statt.
Stadtspiegel Wattenscheid, 27.04.2002
Das Akkordeon Orchester Wattenscheid
Gibt am kommen Sonntag ab 17 Uhr ein festliches Konzert in der Lohn-Halle im
Eco-Textil-Zentrum, Lyrenstraße 13. Anlass ist das 45jährige Bestehen.
Eintrittskarten (10 Euro) gibt es bei den Spielern sowie an der Abendkasse.
Stadtspiegel, 23.10.2002
Zur Suite von Peer Gynt geht die Sonne auf
Akkordeon-Konzert mit Dia-Schau bei Eco-Textil
Klassische Werke vom „Orpheus in der Unterwelt" bis hin zu Charpentiers "Te Deum"
ließ das Akkordeon Orchester Wattenscheid in der „Lohnhalle" des
ECO-Textil-Zentrums erklingen. Damit feierten die 18 Hobby-Musiker das
45-jährige Bestehen des Vereins.
Mit 180 Gästen war jeder Platz in der großen Halle auf dem Holland-Gelände
besetzt. „Wir wollten zu unserem 45 jährigen Bestehen mal' was Besonderes
machen", erklärte Brigitte Hegmanns. Deshalb habe das Orchester die Lohnhalle
als Konzertsaal gewählt. „Und die Karten waren schon alle vorher ausverkauft",
ist die Leiterin des Orchesters stolz.
Variationen eines Mozart-Themas waren genauso zu hören wie Spanische Tänze und
eine Fantasie über „Parlez-moi d´amour". Rimski-Korsakoffs „Hummelflug" setzte
das 18köpfige Ensemble gemeinsam mit dem Xylophon-Solisten Michael Schulz um,
der die Schlegel in atemberaubender Geschwindigkeit über das Instrument fliegen
ließ.
Die Akkordeon-Spieler im Alter von 23 bis 60 Jahren, scheuten nicht davor
zurück, neue Medien in ihre Vorstellung mit einzubinden. So wurden über einen
tragbaren Computer Fotos an die Wand gestrahlt, die die Stimmung aus der „Peer
Gynt Suite I" vertiefen sollten. Bilder von Sonnenaufgängen und Landschaften
ergänzten die Musik und ließen sie für die Konzertbesucher noch lebendiger
werden.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 29.10.2002
Einen bunten Strauß beliebter Melodien
präsentierte das Akkordeon Orchester Wattenscheid am Sonntag in der Lohnhalle
des Zentrums Eco-Textil. Anlass war das 45jährige Bestehen. Die Akteure zeigten
einen Querschnitt ihres Könnens. Sehr zu Freude des Publikums, das nicht mit
Beifall geizte.
Stadtspiegel, 30.10.2002
zurück zurück zur Übersicht weiter